Tschüss 25! Hallo 26!

HB frohes neues jahr

Das neue Jahr ist da – und wir möchten die Gelegenheit nutzen, um einfach einmal Danke zu sagen.
Danke an all unsere Kundinnen und Kunden, die uns ihr Fahrrad, ihr E-Bike oder ihr Lastenrad anvertrauen. Danke an unsere Partner, Lieferanten und Unterstützer, die uns Tag für Tag dabei helfen, Hamburg ein Stück mobiler und nachhaltiger zu machen. Ohne euch wäre Hamburg Bikes nicht das, was es heute ist.

Wir wünschen euch allen ein frohes, gesundes und erfolgreiches Jahr 2026 – mit vielen sicheren Kilometern, Rückenwind auf allen Wegen und natürlich perfekt gewarteten Rädern.

Hamburg Bikes Team

Neue Öffnungszeiten ab 2026

Mit dem neuen Jahr treten auch neue Öffnungszeiten in Kraft, damit wir unsere Abläufe noch besser auf eure Wünsche abstimmen können und gleichzeitig mehr Zeit für sorgfältige Reparaturen und Inspektionen haben:

Unsere neuen Zeiten sind:

  • Montag bis Freitag: 10:00 – 19:00 Uhr
  • Samstag: 10:00 – 14:00 Uhr
  • Sonntag: geschlossen

Wir sind also weiterhin abends für euch da – starten aber morgens etwas später, um im Hintergrund noch konzentrierter an euren Rädern arbeiten zu können.

Wir wachsen – und suchen Verstärkung

Hamburg Bikes entwickelt sich stetig weiter – und deshalb suchen wir Verstärkung für unser Werkstatt-Team.

Ob ausgebildeter Zweiradmechaniker oder motivierter Azubi:
Wir freuen uns über Menschen, die Benzin im Blut haben – oder besser gesagt: Kettenöl – und Lust haben, in einer modernen, kundenorientierten Fahrradwerkstatt zu arbeiten.

Besonders wichtig:
Wir bilden aus!
Wer den Beruf von Grund auf lernen möchte, bekommt bei uns die Chance, Teil eines engagierten Teams zu werden und echtes Handwerk zu erlernen – von klassischen Fahrrädern über E-Bikes bis hin zu Lastenrädern.

Auf ein starkes Jahr 2026

Wir blicken voller Vorfreude auf alles, was vor uns liegt: neue Projekte, spannende Räder, treue Stammkunden und viele neue Gesichter.
Kommt vorbei, sagt Hallo, bringt euer Bike zur Inspektion – oder bewerbt euch bei uns.

Hamburg Bikes freut sich auf ein großartiges Jahr 2026 mit euch!

Die Fahrradkette ist eines der am stärksten beanspruchten Bauteile am Rad. Traditionell wird sie geölt – doch immer mehr Fahrerinnen und Fahrer steigen auf Kettenwachs um. Aber warum eigentlich? Was spricht dafür, was dagegen? Und für wen lohnt sich das wirklich?

Beim Kettenwachsen wird die Kette nicht mit flüssigem Öl benetzt, sondern mit einem trockenen oder nahezu trockenen Wachsfilm versehen, um zu schmieren ohne schmutzige Rückstände anzuziehen. Das geht mit:

• Heißwachs (Kette wird in flüssiges Wachs getaucht) 

• flüssiges Kettenwachs (ähnlich aufzutragen wie Öl)

Die Vorteile von Kettenwachs

Deutlich sauberer Antrieb

– Wachs ist trocken. Staub, Sand und Dreck haften kaum an der Kette (= saubere Kette, sauberes Ritzelpaket, saubere Hosenbeine)

Weniger Verschleiß

– Da sich kein schmirgelnder Schmutzfilm bildet, nutzen sich Kette, Kassette und Kettenblätter langsamer ab. Gerade bei Vielfahrern spart das auf Dauer bares Geld.

Leiser Lauf

– Eine gewachste Kette läuft oft spürbar leiser und geschmeidiger, besonders bei trockenen Bedingungen.

Umweltfreundlicher

– Tropft nicht auf Straße oder Werkstattboden • enthält weniger problematische Öle • wird insgesamt sparsamer verbraucht

Die Nachteile von Kettenwachs

Mehr Aufwand am Anfang

– Die Kette muss vor dem ersten Wachsen komplett entfettet werden. Ohne diesen Schritt funktioniert Wachs nicht richtig.

Regelmäßigeres Nachwachsen

– Wachs hält meist kürzer als klassisches Öl, vor allem bei Regen.

Nässe ist die Schwäche

– Bei Dauerregen oder Wintereinsatz ist Öl oft robuster. Wachs funktioniert am besten bei trockenen Bedingungen auf der Straße.

Für wen lohnt sich Kettenwachs besonders?

Kettenwachs ist ideal für:

• Alltagsfahrer, die ein sauberes Rad möchten 

• Rennrad- und Gravel-Fahrer 

• Menschen, die Wert auf geringen Verschleiß legen 

• Umweltbewusste Radfahrer

Weniger geeignet ist es für:

• tägliche Fahrten bei starkem Regen

• Räder, die selten gepflegt werden

• klassische Winterräder

Unser Tipp aus der Werkstatt:

Für viele moderne Alltags-, Renn- und Gravelräder ist Kettenwachs heute eine echte Alternative – und oft die bessere.

Neue Einsteiger-Workshops: Fahrradpflege & kleine Reparaturen leicht gemach

Bei Hamburg Bikes bieten wir ab sofort regelmäßige Einsteiger-Workshops an, die sich speziell an Frauen richten. In kleinen Gruppen von maximal 12 Teilnehmerinnen vermitteln wir die wichtigsten Basics rund um Pflege und kleine Reparaturen am eigenen Fahrrad – klar erklärt und direkt zum Mitmachen.

Warum lohnt sich das?
Weil ein gut gepflegtes Fahrrad nicht nur länger hält, sondern auch sicherer fährt. Viele Probleme lassen sich mit wenigen Handgriffen selbst lösen. In unseren Workshops zeigen wir unter anderem:

  • Wie reinige ich mein Antriebssystem richtig?
  • Wie wechsle ich einen Schlauch?
  • Wie ziehe ich einen Reifen korrekt auf oder ab?

Dazu kommen weitere praktische Grundlagen, die jede Radfahrerin kennen sollte.

Termine

  • 29.11.2025
  • 13.12.2025
  • 17.01.2026

Jeder Workshop kostet 39 € pro Teilnehmerin.

Anmeldung:
Ganz unkompliziert – telefonisch im Laden, per Instagram oder direkt bei uns vor Ort.

Wir freuen uns auf euch und auf entspannte, lehrreiche Stunden rund ums Fahrrad! 🚲✨

Inspektionszeit

Wenn die Tage kürzer werden und die Blätter auf den Radwegen liegen, beginnt für viele die schönste, aber auch anspruchsvollste Zeit auf dem Rad. Der Herbst bringt nicht nur bunte Farben, sondern auch neue Herausforderungen – von rutschigem Laub bis zu schlechter Sicht. Damit du sicher durch die Saison kommst, haben wir bei Hamburg Bikes die wichtigsten Tipps für dich:

Sichtbar bleiben

Im Herbst wird’s früh dunkel und oft neblig. Achte daher auf funktionierende Beleuchtung und reflektierende Kleidung – besser sehen und gesehen werden ist jetzt das A und O. Wir empfehlen, regelmäßig Akkus und Leuchtstärke zu prüfen und bei Bedarf neue Leuchten oder Reflektoren anzubringen.

Rutschgefahr: Laub, Regen & Kälte

Feuchtes Laub, nasse Straßen oder erste Bodenfrost-Momente – das alles kann schnell gefährlich werden.

Unsere Tipps:

• Tempo anpassen und vorausschauend bremsen • Reifendruck leicht senken für besseren Grip • Profil und Bremsen checken, bevor’s glatt wird

Herbst = Inspektionszeit

Der Herbst ist der perfekte Zeitpunkt für eine Fahrrad- oder E-Bike-Inspektion. Nach dem Sommer sind viele Komponenten beansprucht – und bevor es richtig nass und dunkel wird, lohnt sich ein technischer Check besonders.

Bei Hamburg Bikes prüfen wir:

✔️ Bremsen und Beleuchtung

✔️ Kette, Schaltung und Reifen

✔️ Akku und Elektronik bei E-Bikes

✔️ Allgemeine Sicherheit und Funktionszustand

So bist du bestens gerüstet für den Herbst – ob auf dem Weg zur Arbeit oder zur nächsten Ausfahrt am Wochenende.

Wer sein Rad im Herbst regelmäßig wartet, fährt sicherer, länger und mit mehr Spaß.

Also: Mach jetzt deinen Herbst-Check bei Hamburg Bikes – und starte sorgenfrei in die goldene Jahreszeit!

Jetzt Termin vereinbaren: www.hamburg-bikes.de

Der Winter stellt Fahrradfahrerinnen und -fahrer vor besondere Herausforderungen. Kälte, Nässe, Streusalz und Dunkelheit beanspruchen nicht nur den Körper, sondern auch das Fahrrad. Wer sein Rad rechtzeitig winterfest macht, kann Schäden vermeiden, die Fahrsicherheit erhöhen und den Fahrkomfort verbessern.

Warum das wichtig ist

• Korrosionsschutz: Feuchtigkeit und Streusalz fördern Rost – besonders an Kette, Schaltung und Schraubverbindungen.

• Sicherheit: Rutschige Straßen, kürzere Bremswege und schlechte Sichtverhältnisse machen ein gut gewartetes Fahrrad unverzichtbar.

• Langlebigkeit: Mit der richtigen Pflege übersteht das Rad den Winter ohne größere Schäden und ist im Frühling sofort einsatzbereit.

Wichtige Schritte zur Wintervorbereitung

1. Gründliche Reinigung

Bevor das Rad in den Winter geht, sollte es einmal komplett gereinigt werden. Schmutz und altes Öl begünstigen Korrosion. Wichtig ist vor allem die Reinigung von Kette, Schaltung, Felgen und Bremsbelägen.

2. Kette und Antrieb pflegen

Nach der Reinigung unbedingt neu schmieren. Für den Winter empfiehlt sich ein etwas zähflüssigeres Kettenöl, da es länger haftet und besser vor Feuchtigkeit schützt.

3. Bremsen checken

• Felgenbremsen: Beläge kontrollieren – sie nutzen sich bei Nässe schneller ab.

• Scheibenbremsen: Bremswirkung testen und ggf. Beläge erneuern.

Eine zuverlässige Bremse ist im Winter noch wichtiger, da Straßen rutschiger sind.

4. Reifen anpassen

Breitere Reifen mit weniger Luftdruck bieten mehr Grip. Wer regelmäßig auf glatten Wegen fährt, kann über spezielle Winterreifen mit Lamellen oder sogar Spikes nachdenken.

5. Beleuchtung optimieren

Die Tage sind kurz – gute Sicht ist überlebenswichtig.

• Akku- oder Nabendynamo-Licht montieren.

• Ersatzbatterien oder Powerbank dabeihaben.

• Reflektoren und reflektierende Elemente an Kleidung und Rad erhöhen zusätzlich die Sichtbarkeit.

6. Schutz vor Rost und Salz

• Rahmenschutz durch Wachs oder spezielles Spray.

• Schrauben, Federgabel und Bowdenzüge regelmäßig kontrollieren.

• Wer das Rad draußen parkt, sollte eine Abdeckung nutzen.

7. Schutzbleche & Kleidung

Spritzschutz ist im Winter ein Muss – trockene Kleidung bedeutet mehr Komfort. Auch warme, winddichte Handschuhe und Überschuhe machen das Radfahren deutlich angenehmer.

8. Regelmäßige Kontrolle

Gerade im Winter lohnt sich eine kurze wöchentliche Sichtprüfung: Sitzt alles fest? Funktioniert die Beleuchtung? Ist die Kette geschmiert? Kleine Handgriffe verhindern große Schäden.

Ein winterfest gemachtes Fahrrad ist nicht nur länger haltbar, sondern auch sicherer und komfortabler. Mit etwas Vorbereitung bleibt man auch in der kalten Jahreszeit mobil – und startet im Frühling ohne böse Überraschungen.

Akkupflege beim E-Bike

Der Akku ist das Herzstück deines E-Bikes – und leider auch das teuerste Ersatzteil. 
Mit der richtigen Pflege kannst du die Lebensdauer deutlich verlängern, Leistungseinbußen vermeiden und dich lange über volle Unterstützung auf deinen Touren freuen.

Ein E-Bike-Akku verliert mit der Zeit an Kapazität – das ist normal. Wie schnell das passiert, hängt stark davon ab, wie du ihn behandelst.

Falsches Laden, extreme Temperaturen oder monatelange Nichtnutzung können die Lebensdauer deutlich verkürzen.

Mit etwas Aufmerksamkeit holst du oft viele zusätzliche Jahre aus deinem Akku heraus.

Die 7 wichtigsten Tipps für eine lange Akkulebensdauer

1. Immer im Wohlfühl-Temperaturbereich laden

 • Optimal: 10–20 °C

 • Vermeide direkte Sonne im Sommer oder eiskalte Garagen im Winter.

2. Nicht komplett entladen

 • Besser bei 20–30 % Restladung wieder aufladen.

 • Tiefe Entladungen stressen die Zellen.

3. Nicht dauerhaft vollgeladen lagern

 • Für längere Pausen (z. B. Winter): Lade auf 50–70 %, dann kühl und trocken lagern.

4. Original-Ladegerät verwenden

 • Falsche Ladeströme oder Spannungen können den Akku dauerhaft schädigen.

5. Kurze Ladezyklen sind ok

 • Du musst nicht immer von 0 auf 100 % laden – Zwischenladungen schaden nicht.

6. Regelmäßig fahren

 • Lange Standzeiten sind Gift für den Akku. Beweg den Akku mindestens alle paar Wochen.

7. Pflege im Winter

 • Lade den Akku nach der Fahrt erst bei Zimmertemperatur auf, nicht direkt nach einer kalten Tour.

Mit guter Akku-Pflege kannst du:

• 2–4 Jahre mehr Lebensdauer erreichen

• die Reichweite möglichst lange auf hohem Niveau halten

• teure Ersatzkäufe (oft 500–900 €) hinauszögern

• dich auf gleichbleibende Leistung bei jeder Tour verlassen

Fahrrad-Leasing wird immer beliebter – und das aus gutem Grund: Mit Anbietern wie JobRad, BusinessBike, Lease a Bike oder mein-dienstrad.de können Arbeitnehmer/innen ihr Traumrad über den Arbeitgeber beziehen – und dabei kräftig sparen. Auch wir von Hamburg Bikes unterstützen dieses Modell aktiv: Als Partner aller großen Leasingfirmen bieten wir euch nicht nur die passenden Bikes, sondern kümmern uns auch um Wartung, Reparatur und Inspektion.

Doch wie genau funktioniert Fahrrad-Leasing – und warum lohnt es sich besonders für Arbeitnehmer/innen?

Vorteile von Fahrrad-Leasing für Arbeitnehmer/innen

1. Attraktive Steuerersparnis

Das Rad wird nicht klassisch gekauft, sondern geleast – und die monatlichen Raten direkt vom Bruttogehalt abgezogen (Gehaltsumwandlung). Das senkt euer zu versteuerndes Einkommen, was zu einer Ersparnis von bis zu 40 % führen kann – abhängig von Gehalt, Steuerklasse und Radpreis.

2. Bequeme Finanzierung

Statt den vollen Preis auf einmal zu zahlen, läuft die Bezahlung über 36 Monate in kleinen, planbaren Raten. Gerade bei teuren Modellen wie E-Bikes oder Lastenrädern ist das ein echter Vorteil.

3. Private Nutzung erlaubt

Das Dienstrad darf uneingeschränkt privat genutzt werden – ob für den Arbeitsweg, den Wochenendeinkauf oder den Fahrradurlaub mit der Familie.

4. Umweltfreundlich unterwegs

Fahrradfahren spart CO₂, vermeidet Staus und schont die Nerven. Wer aufs Rad umsteigt, trägt aktiv zum Klimaschutz bei – und tut auch der Stadtluft etwas Gutes.

5. Gesundheit fördern

Regelmäßiges Radfahren wirkt sich positiv auf die Fitness und das Wohlbefinden aus. Schon der tägliche Weg zur Arbeit kann ein kleines Workout sein – ganz ohne zusätzliches Fitnessstudio.

6. Unabhängig vom Auto

Fahrräder machen euch flexibler und günstiger mobil – ganz ohne Tanken, Parkgebühren oder Staufrust.

Hamburg Bikes – euer Partner für Leasing & Service

Als Partnerbetrieb von JobRad, BusinessBike, Lease a Bike und anderen Leasinganbietern bieten wir euch den kompletten Rundum-Service:

Inspektionen & Wartung: Leasingräder müssen regelmäßig gewartet werden – wir übernehmen das für euch fachgerecht und fristgerecht.

Reparaturen: Egal ob Reifenpanne oder E-Bike-Probleme – wir sorgen dafür, dass euer Leasingrad schnell wieder rollt.

Die Fahrradwelt entwickelt sich rasant weiter – mit Innovationen, die das Radfahren komfortabler, effizienter und langlebiger machen. In unserer Werkstatt Hamburg Bikes setzen wir uns täglich mit neuen technischen Lösungen auseinander. Zwei Themen, die bei uns besonders oft gefragt sind: tubeless Reifen und gewachste Fahrradketten. Was steckt dahinter – und lohnt sich der Umstieg?

Hamburg Bikes

Tubeless-Reifen: Schlauchlos unterwegs

Tubeless-Reifen kommen ohne klassischen Fahrradschlauch aus. Stattdessen dichtet eine spezielle Milch im Reifen kleine Löcher automatisch ab.

Vorteile:

• Weniger Pannen: Kleine Einstiche verschließen sich oft selbst – das Risiko eines platten Reifens sinkt.

• Mehr Komfort und Grip: Tubeless-Reifen können mit weniger Luftdruck gefahren werden – das verbessert das Fahrverhalten spürbar, besonders im Gelände oder bei Nässe.

• Effizienter: Ohne Schlauch sinkt der Rollwiderstand – gerade sportliche Fahrer profitieren davon.

Nachteile:

• Aufwändigere Montage: Die Erstinstallation erfordert Erfahrung und spezielles Werkzeug.

• Wartung notwendig: Die Dichtmilch muss regelmäßig erneuert werden.

• Nicht für alle Räder geeignet: Felgen und Reifen müssen tubeless-kompatibel sein – wir prüfen das gern für dich.

Gewachste Ketten: Sauber, leise, effizient

Statt klassischem Kettenöl setzen immer mehr Radfahrer auf Wachs als Schmiermittel. Besonders im sportlichen Bereich und bei Vielradlern ein echter Gamechanger.

Vorteile:

• Sauberer Antrieb: Kein schwarzer Schmutz, keine fettigen Hände – ideal für saubere Bikes.

• Weniger Verschleiß: Die Kette hält länger, auch Ritzel und Kettenblätter werden geschont.

• Effizienter Lauf: Wachsketten laufen geräuscharm und besonders leichtgängig.

Nachteile:

• Mehr Aufwand: Die Kette muss vorher gründlich entfettet und regelmäßig neu gewachst werden.

• Empfindlich bei Nässe: Nach Regenfahrten kann die Wachsschicht schneller verloren gehen.

• Nicht für jede/n sinnvoll: Für Alltagsfahrer kann klassisches Kettenöl einfacher in der Handhabung sein.

Weitere moderne Fahrrad-Innovationen

Bei Hamburg Bikes beraten wir dich auch gerne zu anderen technischen Neuerungen:

Elektronische Schaltungen: Kein Seilzug mehr, sondern präzises Schalten per Knopfdruck – vor allem für Vielfahrer*innen und sportliche Räder interessant.

• Smarte Schlösser & GPS-Tracker: Mehr Sicherheit für dein Bike – auch bei Diebstahl.

• Carbon-Komponenten: Leicht, steif, aber sensibler – perfekt für Performance-Räder.

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Innovation lohnt sich – wenn sie zu deinem Fahrstil und deinen Ansprüchen passt. In unserer Werkstatt beraten wir dich ehrlich und individuell, ob Tubeless, Wachs oder Technik-Upgrades wirklich sinnvoll für dich sind. Sprich uns einfach an – wir sind für dich da!

Lastenräder sind längst mehr als ein urbaner Trend. Ob im Familienalltag, im Lieferdienst oder beim Handwerksbetrieb – sie übernehmen zuverlässig Transportaufgaben, entlasten den Verkehr und schonen die Umwelt. Doch wie jedes Verkehrsmittel brauchen auch Lastenräder Pflege und Wartung, damit sie dauerhaft sicher und effizient unterwegs sind. Wer sein Lastenrad regelmäßig wartet, sorgt nicht nur für mehr Sicherheit, sondern schützt auch seine Investition.

Wartung Werkzeuge

1.⁠ ⁠Sicherheit geht vor – besonders bei schweren Lasten

Ein Lastenrad trägt oft deutlich mehr Gewicht als ein herkömmliches Fahrrad – sei es durch den Transport von Kindern, Einkäufen oder Arbeitsmaterial. Bremsen, Reifen, Speichen und die Lenkung werden dadurch stärker beansprucht. Ein platter Reifen oder versagende Bremsen können schnell gefährlich werden. Regelmäßige Checks und Wartungen stellen sicher, dass alle sicherheitsrelevanten Teile zuverlässig funktionieren.

2.⁠ ⁠Frühzeitige Erkennung von Verschleiß spart Geld

Lastenräder sind komplexer als normale Fahrräder – gerade bei Modellen mit elektrischer Unterstützung (E-Lastenräder). Wer sein Rad regelmäßig inspizieren lässt, kann frühzeitig Verschleiß oder kleine Defekte erkennen und beheben, bevor größere – und teurere – Reparaturen notwendig werden. Das verlängert die Lebensdauer und hält die Betriebskosten niedrig.

3.⁠ ⁠Wer gut pflegt, fährt besser

Ein gewartetes Lastenrad fährt nicht nur sicherer, sondern auch angenehmer. Saubere Ketten, gut eingestellte Schaltungen und passende Reifendrucke machen das Fahren leichter und effizienter – besonders bei schwerer Beladung oder in hügeligem Gelände. Auch der Akku eines E-Lastenrads profitiert von regelmäßiger Pflege und fachgerechter Handhabung.

4.⁠ ⁠Wer wartet, schützt die Umwelt doppelt

Ein Lastenrad, das lange hält, muss nicht so schnell ersetzt werden – und das spart nicht nur Geld, sondern auch Ressourcen. Nachhaltige Mobilität endet nicht beim Kauf eines umweltfreundlichen Fahrzeugs – sie setzt sich in der Pflege und im sorgsamen Umgang fort.

Regelmäßige Wartung ist ein Muss – nicht nur eine Empfehlung

Ein Lastenrad ist ein verlässlicher Partner im Alltag – wenn man es gut behandelt. Wer regelmäßig in Wartung und Pflege investiert, erhält die Sicherheit, spart langfristig Kosten und sorgt für ein rundum gutes Fahrgefühl. Besonders bei starker Nutzung oder im gewerblichen Einsatz sollten regelmäßige Inspektionen zur Routine gehören. Denn nur ein funktionierendes Lastenrad ist auch ein wirklich nachhaltiges Transportmittel.

Der E-Bike-Markt boomt. Immer mehr Menschen steigen aufs motorisierte Fahrrad um – sei es für den Arbeitsweg, den Familienausflug oder die tägliche Erledigungsrunde. Die Versuchung ist groß: Im Netz und sogar beim Discounter locken Angebote, die auf den ersten Blick unschlagbar erscheinen. Ein E-Bike für unter 1.000 Euro? Klingt gut. Aber genau hier liegt das Problem.

Was viele beim Kauf nicht bedenken: Ein günstiger Preis bedeutet oft Abstriche bei Qualität, Service – und der langfristigen Reparierbarkeit. Was im ersten Moment wie ein Schnäppchen aussieht, kann sich schnell als Kostenfalle entpuppen.

Ersatzteile? Fehlanzeige

Der größte Knackpunkt bei günstigen E-Bikes ist meist das Antriebssystem. Während etablierte Marken wie Bosch, Shimano oder Brose seit Jahren verlässliche Technik liefern und weltweit Werkstattnetzwerke aufgebaut haben, verbauen viele Billighersteller No-Name-Motoren aus Fernost. Das Problem: Wenn nach zwei oder drei Jahren ein Defekt am Motor oder Controller auftritt, gibt es oft keine passenden Ersatzteile – oder sie sind schlichtweg nicht lieferbar.

Selbst bei scheinbar baugleichen Komponenten kann es Unterschiede geben, die nur der Hersteller kennt – und der ist im Zweifelsfall gar nicht mehr erreichbar.

Werkstätten lehnen Reparatur ab

Ein weiteres Problem: Viele Fahrradwerkstätten weigern sich, Billig-E-Bikes zu reparieren. Nicht aus Prinzip, sondern aus Erfahrung. Fehlende Ersatzteile, komplizierte oder undokumentierte Systeme und der oft mangelhafte Aufbau machen eine Reparatur schwierig bis unmöglich. Für die Werkstatt bedeutet das: hoher Zeitaufwand, unzufriedene Kunden und am Ende ein wirtschaftlicher Totalschaden.

Auch wir bei Hamburg Bikes arbeiten nur an Bosch und Shimano Motoren. Den mechanischen Teil übernehmen wir selbstverständlich bei allen Herstellern.

Das Ergebnis: Man steht mit einem kaputten E-Bike da – und keiner will es anfassen.

Akku und Software – die versteckten Risikofaktoren

Auch beim Akku sollte man genau hinsehen. Billige Zellen, schlechte Ladeelektronik oder fehlende Sicherheitsabschaltungen können nicht nur die Lebensdauer stark verkürzen, sondern im schlimmsten Fall sogar gefährlich werden. Seriöse Hersteller setzen hier auf geprüfte Qualität und bieten häufig sogar Austauschprogramme an – bei No-Name-Produkten ist das eher die Ausnahme.

Auch Software-Updates oder Diagnosetools fehlen bei günstigen Modellen oft völlig – ein Nachteil, wenn man Probleme selbst oder mit Hilfe einer Werkstatt beheben möchte.

Langfristig denken lohnt sich

Natürlich hat nicht jeder ein unbegrenztes Budget. Aber beim E-Bike-Kauf sollte man sich bewusst machen: Es handelt sich nicht um ein Wegwerfprodukt, sondern um ein Verkehrsmittel, das mehrere tausend Kilometer im Jahr zuverlässig funktionieren soll. Wer etwas mehr investiert, bekommt nicht nur bessere Technik, sondern auch einen verlässlichen Kundendienst, langfristige Ersatzteilversorgung und die Gewissheit, dass man im Fall der Fälle nicht allein dasteht.

Ein gutes E-Bike kostet seinen Preis – und das aus gutem Grund. Hochwertige Komponenten, ein stabiles Rahmenkonzept, zuverlässige Elektronik und ein zugänglicher Service machen den Unterschied. Wer beim Kauf spart, zahlt oft später drauf – mit teuren Reparaturen, nicht verfügbaren Ersatzteilen oder einem E-Bike, das nach wenigen Jahren nicht mehr zu gebrauchen ist.

Lieber einmal richtig investieren – und dafür viele Jahre Freude am Fahren haben.